AUSSTELLUNGSKOOPERATIONEN

 

Das Ausstellungskonzept des Museums DASMAXIMUM ist auf Dauer ausgelegt: “EIn Künstler, ein Raum, für immer,” lautet das Credo des Museumsstifters Heiner Friedrich. Den Besuchern soll so die Möglichkeit gegeben werden immer wieder zu kommen und die Kunstwerke zu unterschiedlichen Tages- und Jahreszeiten, zu unterschiedlichen Wetter- und Lichtbedingungen wahrnehmen zu können. DASMAXIMUM wendet sich damit ganz bewusst gegen eine schnelllebige Ausstellungskultur und möchte im Gegensatz dazu eine intensive Betrachtung und Beobachtung, das sich Versenken in ein einziges Kunstwerk ermöglichen. Aus diesem Grund gibt es am Museumsstandort in Traunreut auch keine Wechselausstellungen. Im reichen Fundus der Sammlung schlummern dennoch Schätze, die der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden sollen. Einerseits geschieht dies durch großzügige Leihgaben, andererseits entstehen zahlreiche Ausstellungskooperationen mit renommierten Kunstinstitutionen.

08-2014: Dan Flavin in Oberbayern

08-2014: Dan Flavin in Oberbayern

Eine von Flavins größten Lichtarbeiten, Untitled (to Ksenija), wird bis zum 7. September 2014 im Kunstbau der Städtischen Galerie im Lenbachhaus München gezeigt. Flavin entwickelte diese raumgreifende Installation zwei Jahre vor seinem Tod zur Eröffnung des von dem Architekten Uwe Kiessler gestalteten Kunstbaus 1994. Die Kunstförderer Heiner und Philippa Friedrich schenkten dem Lenbachhaus zum Gedenken an ihre Eltern dieses herausragende Werk mit der Auflage, es in regelmäßigen Abständen zu zeigen. Flavin greift darin die architektonischen Gegebenheiten auf und verleiht . . .

14-08-2014: Traunreut Trilogie: KunstGegenwart, Industriegeschichte, Oldtimer

14-08-2014: Traunreut Trilogie: KunstGegenwart, Industriegeschichte, Oldtimer

Mit der Stiftung DASMAXIMUM KunstGegenwart schenkte der Kunstmäzen Heiner Friedrich dem Chiemgau eine Kunstsammlung von internationalem Rang. Sein Vater Harald Friedrich hatte nach dem Krieg in Altenmarkt die Firma Alzmetall gegründet und auf dem heutigen Museumsgelände in Traunreut in den 50er-Jahren den Kleinwagen “Spatz” produziert. Auch privat besaß er eine Leidenschaft für edle Fahrzeuge. Einen kleinen Ausschnitt aus Harald Friedrichs Oldtimersammlung, darunter auch den Spatz und . . .