06.05.2022
EICHENPFLANZUNG ZU EHREN VON JOSEPH BEUYS
ÜBERSEE, KIRCHWEG/DORFSTRASSE

Ein Samen wird gesetzt, der sich verbreitet . . .
. . . diesem Motto folgte die „Eichenpflanzung zu Ehren von Joseph Beuys“ in Übersee am Freitag, den 06.05.2022. Sie schlägt die Brücke zur Frühphase unseres Projekts als sich nach der ersten Pflanzaktion am Johannes Heidenhain Gymnasium 2015, die wichtigsten sozialen Einrichtungen Traunreuts im November 2016 zu einer gemeinschaftlichen Pflanzaktion zusammenschlossen. Darunter die Jugendsiedlung, mit Ulrich Genghammer als damaligen Leiter der Berufsschule und auch am Wilhelm Löhe Heim, wo Margarete Winnicher (2. Vorstand Diakonie Traunstein und Gemeinderätin Übersee) die Pflanzung angestoßen hatte.
Nun haben die beiden das Projekt gemeinsam mit dem DASMAXIMUM in ihren Heimatort Übersee getragen und sind bei der Umsetzung auf großes Interesse und Unterstützung gestoßen: Neben den beiden Initiator:innen beteiligten sich die Gemeinde Übersee, bei der Pflanzung vertreten durch 1. Bürgermeister Herbert Strauch, sowie Anton Stefanutti und Christoph Bauhofer als Baumpaten.
In einen Ort, der durch seine idyllische Lage am Chiemsee schon immer viele Künstler:innen, etwa Julius Exter oder Willi und Rupprecht Geiger, anzog, fügt sich eine Pflanzung zu Ehren von Joseph Beuys besonders gut. Ein gelungener Abschluss für die Pflanzsaison im Frühjahr 2022!

BETEILIGTE

Baumpat:innen: Gemeinde Übersee, Margarete Winnichner, Christoph Bauhofer, Ulrich Genghammer und Anton Stefanutti
Initiator:innen: Margarete Winnichner, Christoph Bauhofer, Ulrich Genghammer
Pflanzung: Landschaftsgärtnerei Ludwig Ertl, Bauhof der Gemeinde Übersee
Baum: Stieleiche (Quercus Robur)
Basaltstele: Steinbruch Dietrichsberg, Rhön

 

PRESSE

 

FOTOS DER PFLANZAKTION

Um etwas zu pflanzen benötigt es Löcher… diese müssen zu aller erst gegraben werden.

Das setzen der ca. 500 kg schweren Basaltstele gleicht einem Tanz!

Und die Eiche, hier eine Stieleiche, darf natürlich auch nicht fehlen. Genau einen Meter vom Basalt entfernt wird sie gesetzt.

Nun muss noch alles im Boden befestigt werden…
(v.l.: Christoph Bauhofer, Bürgermeister Herbert Strauch, Margarete Winnichner, Anton Stefanutti und Projektmanager Lothar Müller)

…und trotz Regen gehört das Wässern von Baum und Stele natürlich dazu (Doppelt hält besser).

Am Ende wird das Schild angebracht.

Fotos: DASMAXIMUM

 

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