TRAUNREUT, GYMNASIUM JHG

TRAUNREUT, GYMNASIUM JHG

Bereits seit 2012, nach der Anlieferung der Basaltstelen aus dem Steinbruch Altenburg bei Kassel, hatte Dr. Robert Anzeneder, Direktor des Johannes-Heidenhain-Gymnasiums in Traunreut und Vorstand vom Freundes- und Förderkreis DASMAXIMUM,  eine Eichenpflanzung zu Ehren von Joseph Beuys an seiner Schule ins Auge gefasst.

14-05-2015: Kooperationausstellung Joa Baldinger FischerBauKunst Polling

14-05-2015: Kooperationausstellung Joa Baldinger FischerBauKunst Polling

Ein Satellitenprojekt der Stiftung DASMAXIMUM findet ab 16. Mai in Polling bei Weilheim statt: einst Ort eines blühenden Augustiner-Chorherrenstifts, wurde dort nach aufwändiger Restaurierung eines der wenigen erhaltenen Profangebäude von Johann Michael Fischer (1692-1766) einer neuen Nutzung als Ausstellungsgebäude zugeführt. In diesem Sommer werden hier in Kooperation mit dem MAXIMUM großformatige Landschafts-Aquarelle der amerikanischen Künstlerin Joa Baldinger gezeigt.

01-2015: KunstWortKunst Die Preisträger stehen fest

01-2015: KunstWortKunst Die Preisträger stehen fest

Nach mehreren Jurydurchgängen von November bis Januar, in denen die Jugendliteraturkritikerin Christine Knödler und der Schriftsteller Norbert Niemann mit fünf weiteren Fachleuten die Ergebnisse von KunstWortKunst 2014 gründlich unter die Lupe nahmen, stehen nun die Preisträger fest.

15-10-2014: Schulclusterprojekt Kreatives Schreiben im Museum DASMAXIMUM

15-10-2014: Schulclusterprojekt Kreatives Schreiben im Museum DASMAXIMUM

Dr. Robert Anzeneder, Direktor des Johannes-Heidenhain-Gymnasiums in Traunreut – das JHG ist Referenzschule des Clusters und damit Koordinator und Ansprechpartner der TU – hatte für das Jahr 2014 die Bedeutung und zentrale Lage des MAXIMUM in Traunreut genutzt, um einmal Kunst und Kreatives Schreiben in den Mittelpunkt der außer-schulischen Bildung zu stellen. Gemeinsam mit ihren KollegInnen . . .

08-2014: Dan Flavin in Oberbayern

08-2014: Dan Flavin in Oberbayern

Eine von Flavins größten Lichtarbeiten, Untitled (to Ksenija), wird bis zum 7. September 2014 im Kunstbau der Städtischen Galerie im Lenbachhaus München gezeigt. Flavin entwickelte diese raumgreifende Installation zwei Jahre vor seinem Tod zur Eröffnung des von dem Architekten Uwe Kiessler gestalteten Kunstbaus 1994. Die Kunstförderer Heiner und Philippa Friedrich schenkten dem Lenbachhaus zum Gedenken an ihre Eltern dieses herausragende Werk mit der Auflage, es in regelmäßigen Abständen zu zeigen. Flavin greift darin die architektonischen Gegebenheiten auf und verleiht . . .